Migration zu WordPress

Jetzt hab ichs getan. Ich habe mein Blog von Serendipity auf WordPress umgestellt. Warum? Weil ichs kann 😉

Nein, Scherz beiseite: die neue WordPress-Version hat einfach das schönere Admin-Interface und irgendwie kommt die Software schlanker daher als Serendipity. Im Wiki habe ich grob dokumentiert was zu tun war. Es kann sein, dass noch das ein oder andere wackelt. Ich hoffe, dass auch ihr RSS-Leser weiterhin den Feed abonniert, insbesondere, dass die Weiterleitung funktioniert.

Gleichzeitig soll dieser Relaunch mich dazu bringen, mal wieder öfter zu bloggen. Also richtig zu bloggen, nicht “bloß” zu twittern. Aber Microblogging hat ja auch seinen Reiz.

In den nächsten Tagen werde ich noch die fehlenden Inhalte nachziehen: Lifestream, statische Seiten, Adsense etc.

8 Replies to “Migration zu WordPress”

  1. Ab in die Ecke mit Dir! 😉
    Das Admin Interface sieht nur eine Person, das Frontend ist des, worauf es für die User ankommt 😛
    Und dann muss ich auch noch lesen, dass Du KVM den Vorzug gegenüber Xen gibts? Jetzt aber die Eselsohren auf! Warum tut man sowas? xD

  2. @Commander1024
    Jaa aber von Zeit zu Zeit muss man ein bisschen spielen und mich hat WordPress schon länger gejuckt.
    KVM habe ich bevorzugt weil ich an der Kiste direkt noch arbeiten möchte (Ersatz für meinen alten Desktop) und das mit XEN nicht wirklich vorgesehen ist.
    Außerdem hatte ich keinen Bock auf komplizierte Einrichtung sondern war vom Komfort von libvirt unter Ubuntu sehr angetan.

  3. vor allem, da WordPress gegenüber s9y noch nie mit Sicherheitslücken aufgefahren ist 😛

    Ok, das mit der Virtualisierung kann ich nachvollziehen, verwende sogar tatsächlich das kommerzielle / propietäre VMWare (Server + Workstation), da es zur Entscheidungsfindung bzgl. HWV und 64bit Guests gegenüber Virtualbox profilieren konnte und ich gerade für den Server etwas brauchte, das problemlos und komfortable headless laufen kann.

  4. @Commander1024
    Wordpress hatte sicherlich Schwierigkeiten in der Vergangenheit. Aber ist es da nicht so wie bei Windows? Fallen die einfach nur mehr auf weil es mehr in Verwendung ist?
    Die neue WordPress-Version punktet in jedem Fall im Admin-Interface (das von S9Y wirkt dagegen sehr staubig). Außerdem gibt es einfach viel mehr Plugins und Themes für WordPress.

    Und außerdem: ich will doch nur spielen 🙂

  5. @Commander1024
    Ach, nochwas zu KVM: das läuft auch headless und ist sicher von der Performance vergleichbar. Außerdem quelloffen.

    Was sicherlich auch interessant ist, was ich aber leider z.Zt. mangels Hardware nicht testen kann, ist Hyper-V von Microsoft. Das ist ein Hypervisor, ähnlich XEN, der dann sogar den Windows Server 2008 selbst virtualisiert – vergleichbar mir der Domain 0 bei XEN nur dass du das System (also quasi die Dom0) selbst auch noch nutzt.
    Auch ein Ansatz.

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