Virtualisierung mit Xen

Die an der University of Cambridge entwickelte Virtualisierungstechnik Xen soll offensichtlich innerhalb der nächsten Wochen offiziell Teil des Linux-Kernels werden, wie Golem berichtet.
Virtualisierung bedeutet, dass jede Hardware-Resource “virtuell” vorliegt und man diese Ressourcen beliebig aufteilen kann. Im Gegensatz zu VMWare, bei der die Hardwarezugriffe zeitaufwändig emuliert werden müssen, werden bei Xen die Adressbereiche “verschoben”, was jede Menge Zeit einspart.
Berichten zufolge soll die Performance gigantisch sein 🙂

Mit Xen ist es ohne Probleme möglich, parallel mehrere OS auf einem Rechner laufen zu lassen und beliebig zwischen diesen hin- und herzuschalten. Auf der Homepage des Projektes gibt es dazu auch einige nette Screenshots.

Und das Beste: Xen ist Open Source!