Rewrite-Regeln für Serendipity und lighttpd

Gerade durch Zufall entdeckt: Statt die komplette Latte von Rewrite-Regeln für Serendipity auf lighttpd-Syntax anzupassen genügt folgender simpler Eintrag:

## vhost settings
$HTTP[“host”] =~ “(nodomain.cc|blog.anderedomain.de)” {
url.access-deny = ( “.tpl”, “.inc.php”, “.sql”, “.db” )
server.error-handler-404 = “/index.php”
}

Der access-deny-Eintrag sorgt dafür, dass ein paar “wichtige” Systemdateien nicht abgerufen werden können und die zweite Zeile definiert die index.php als Error-Handler. Danach noch in S9Y “apache Error-Handler” für “rewrite URLs” aktivieren und das wars.
Nebenbei kann man mit diesem Eintrag alle Domains auf dem Server, auf denen eine Instanz von Serendipity läuft, auf einmal abdecken 🙂

Feine Sache das.

2 Replies to “Rewrite-Regeln für Serendipity und lighttpd”

  1. Nein, gar nicht fein, denn das erzeugt 404 errors – für Leute, die keine Logfles brauchen, ok, aber ansonsten echt quatsch. Ausserdem: somit macht man aus jedem request einen 404 und kann die echten 404 nicht mehr erkennen.

    wirklich grosser, grosser quatsch.

  2. Nö:
    66.249.73.20 nodomain.cc - [21/Feb/2008:02:30:48 +0100] "GET /archives/2006/10/06/642-How... 1und1.html HTTP/1.1" 200 13078 "-" "Mozilla/5.0 (compatible; Googlebot/2.1; +http://www.google.com/bot.html)"

    Ich denke die Entwickler von S9Y waren schon so schlau, an dieser Stelle einen Response-Code 200 zu schicken. Sonst wäre es ja wirklich sinnfrei.

    Und wirklich, was sehen meine Augen in Zeile 17 der index.php:

    Somit muss ich deinen Einwand leider zurückweisen 😉

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